18. Fürstenwalder Jazztage

Festivalticket

26. Oktober und 08. – 10. November 2019

Jazz Band Ball

26. Oktober, 19:00 Uhr im Fürstenwalder Hof

Die Jazzpolizei, Brenda Boykin & Jan Luley, Joe’s Bigband

 

Der Jazz Band Ball ist eine einzigartige Mischung aus Swing-Tanzabend und Konzerterlebnis. Der Saal des Fürstenwalder Hofes nimmt an normalen Konzertabenden bis zu 400 Besucher auf, nicht so an diesem besonderen Abend! Um den Besuchern einen guten Blick auf die Bühne und den Tänzern genügend „Beinfreiheit“ zu gewähren, gehen nur 120 Karten in den Verkauf. Damit wird für alle Besucher ein außergewöhnlicher Abend und großartiger Auftakt der 18. Fürstenwalder Jazztage garantiert!
Im Eintrittspreis inbegriffen ist ein kulinarisches „Jazz Ball Horsd‘uvre“!

Die Jazzpolizei

Deutschlandweit demonstriert diese Marchingband, die Uniformen mit überdimensionaler Polizeikappe und Deutschlandflagge am Sousafon-Trichter trägt, dass man tatsächlich über Megafon und Funkmikro singen kann. Auf ihren Instrumenten Trompete, Banjo und Sousafon macht den drei Herren sowieso so schnell niemand was vor: Das ist akustischer Swing und Dixie vom Feinsten. Ab 19.00 Uhr werden sie die 18. Fürstenwalder Jazztage eröffnen!

Video

Brenda Boykin (USA) & Jan Luley (D)

Brenda Boykin gehört zu den bemerkenswertesten Jazz-Sängerinnen unserer Zeit. Ihr Stimmumfang ist außergewöhnlich, ihre Spontaneität und Bühnenpräsenz von der ersten Minute an fesselnd. Schon nach wenigen Takten weiß der Zuhörer: Hier ist eine fantastische Sängerin wie aus der guten, alten Zeit am Werk mit Swing und einer gehörigen Portion Blues, mit Energie und einer wirklich eigenen Stimme und Ausstrahlung. Nicht zuletzt ihr Improvisationsdrang, die Lust Songs ständig neu zu interpretieren, zu verändern und spontan auf der Bühne zu entwickeln, machen Brenda und ihren Pianisten, Jan Luley, zu einem Act von Weltklasse.

Video

Joe’s Bigband

Seit über 30 Jahren ist Joe’s Bigband beim Publikum aus Fürstenwalde/Spree und Umgebung beliebt und anerkannt. Spritzig, swingiger Bigband-Sound und eigene Arrangements von Werken verschiedenster Stilrichtungen sind das Markenzeichen der Band. Mit viel Leidenschaft und Freude an der Swingmusik bietet Joe’s Bigband ein facettenreiches und mitreißendes Repertoire: Von Glenn Miller und Duke Ellington über Frank Sinatra, Marilyn Monroe bis hin zu den Blues Brothers ist alles dabei! Die Tanzfläche füllt sich sobald „Jo“ Seidler die Band zum „Kochen“ bringt!

Video

08.11.2019, 19:00 Uhr, Filmtheater Union

B3

Die Freiheit des Jazz trifft auf die Energie des Rock: B3 verschmelzen ausgetüftelte Arrangements und lebendige Spielfreude zu intelligenten Songs mit starken Melodien und rückendem Groove. Eingängig und kompakt, treibend und entfesselt – hier kommen Rock-Popliebhaber und Jazzverrückte gleichermaßen auf ihre Kosten.
Den Kern dieses perfekt eingespielten Fusion-Quartetts bilden zwei große „unbekannte Bekannte“ der Musikszene: Der Keyboarder, Komponist und Musikproduzent Andreas Hommelsheim und der Gitarrist und Sänger Ron Spielman. Ihre Namen sind nicht jedem ein Begriff, aber praktisch jeder hat
schon in irgendeiner Form von ihnen gehört.

Bandleader Hommelsheim spielte u.a. mit Alphonse Mouzon, John Lee und Gerry Brown, teilte die Bühne mit Kool & the Gang und arbeitete mit Stars wie Nena, Nina Hagen, Jan Delay, Smudo, Max Raabe, Ofrah Haza, Ute Lemper und Jennifer Rush. Als preisgekrönter Music Producer unzähliger deutscher Fassungen berühmter Filmproduktionen, von „Arielle“, „Die Schöne und das Biest“, „Der Glöckner von Notre Dame“, „Pocahontas“, „Aladdin“ über „Das Phantom der Oper“ bis hin zu „Ice Age 4“ und „Epic“ oder „Polar Express“, arbeitete er schon in allen namhaften Studios dieser Welt u.a. mit Größen wie Andrew Lloyd Webber und Hans Zimmer zusammen. Als Produzent des deutschen Original-Soundtracks zu „Der König der Löwen“ erhielt Hommelsheim die Goldene Schallplatte.

Eine Stimme, deren kehlige Wucht einen sofort packt, ein elektrisierendes Gitarrenspiel, das außergewöhnlich filigran und zugleich kraftvoll ist: Ron Spielmans Auftritte in wechselnden Formationen genießen längst Kultstatus. Seit Jahrzehnten schätzen Kenner den Charaktermusiker für sein markantes und virtuoses Gitarrenspiel und sein exzellentes Songwriting. Die Musikpresse überschüttet ihn geradezu mit Lob.

„Ins Bein gehende Fusion-Grooves, scharfe Gitarrensoli und muskulöse Drums“ (Jazz thing)
„Ein gelungenes Live-Erlebnis“ (GoodTimes)
„Akzentuierter Rock, Funk und etwas Blues – super gut!“ (Concerto)

Video

09.11.2019, 19:00 Uhr, Kulturfabrik Fürstenwalde

Three Fall & Melane

Zu den innovativsten Blüten des jungen, deutschen Jazz gehört das Trio Three Fall. Mit ihrer Trio-
Besetzung, zwei Bläser und Schlagzeug, ohne gängiges Bass und Akkordinstrument, haben sie auf fast allen großen deutschen Jazzfestivals für Furore gesorgt.
Jetzt hat die Band Zuwachs bekommen: die kongolesisch-deutsche Sängerin Melane bringt eine neue Farbe in den unverwechselbaren Sound der Band. Ihre Stimme – kraftvoll, geschmeidig und strahlend – fügt sich perfekt in die durchdachten Arrangements und bildet einen Kontrast zu den rauen Funkgrooves des Trios.
Vielfältige Möglichkeiten eröffnen sich nun für die Band, die bekannt dafür ist, ihr Publikum immer wieder zu überraschen. Denn vom Jazz nehmen Three Fall sich vor allem die Freiheit, das zu tun, was ihnen gefällt, sodass ihre HipHop, Afrobeat und Reggae Einflüsse unüberhörbar sind.
Trombone Shorty, der die Band ins Vorprogramm seiner Deutschland-Tour nahm, bezeichnete sie als “unique”, und Red Hot Chili Peppers Drummer Chad Smith adelte Ihre Peppers-Interpretationen höchstpersönlich als “best Red Hot Chili Peppers covers I´ve heard done yet…”.

Ihre Musik, die auf dem renommierten Jazzlabel ACT veröffentlicht wird, wurde in den letzten Jahren bei Konzerttourneen durch China, Russland, Ägypten und Europa enthusiastisch gefeiert. Mit der charismatischen Melane, die sowohl auf Englisch als auch auf ihrer Muttersprache Lingala singt, öffnet sich das Trio neuen Zuschauergruppen und sprengt endgültig alle Genregrenzen.

Video

10.11.2019, 17:00 Uhr, DOM St. Marien

Melanie Bong  „Gipsy Fire“ feat. Lulo Reinhardt (g), feat. Tony Lakatos (sax)

„Gipsy Fire“ ist eine kulinarische Mischung aus Jazz, Pop und lateinamerikanischen Klängen. Feine Jazzharmonik, feurige brasilianische Rhythmen und kraftvolle Gipsy Gesänge prägen den Sound von Melanie Bongs Formation. Der Großteil der Songs stammt aus der Feder der Sängerin. Sie erzählt mit Ihren Liedern Geschichten, gesponnen aus Gelebtem und Fantasien.

 

Lulo Reinhardt ist einer der gefragtesten Nachkömmlinge aus der legendären Reinhardt Dynastie. Er ist sich seines Erbes wohl bewusst und hat es trotzdem geschafft, seinen eigenen Stil zu entwickeln.

 

Tony Lakatos stammt aus Budapest. Seit zwölf Jahren ist er festes Mitglied der Big Band des Hessischen Rundfunks. In seinen eigenen Bands spielten unter anderem Terri Lynn Carrington, Joanne Brackeen, Al Foster, Randy Brecker, Cecil McBee, Billy Hart, George Mraz und Kirk Lightsey.

Melanie Bong – (vocal)
Lulo Reinhardt – (guitar)

Tony Lakatos – (sax)
Tizian Jost – (piano)
Eduardo ‚Dudu‘ Penz – (bass)
Bastian Jütte – (drums)

Video

 

Für alle Veranstaltungen des Festivals gilt:

Für nach Teilhabegesetz berechtigte Personen mit Merkzeichen „B“ ist der Eintritt für eine Begleitperson kostenlos. Rollstuhlplätze sind nur begrenzt verfügbar. Sowie für den Vorverkauf der ermäßigten Tickets für Schüler (Schülerausweis liegt vor) bitten wir um Vorbestellung unter: peter.apitz@t-online.de oder 03361/301539 oder 03361/736440

Die Tickets liegen dann zur Abholung an der Abendkasse bereit!

 

Wir bedanken uns für die Unterstützung bei der Stadt Fürstenwalde und dem Landkreis Oder-Spree und unseren Spendern!

 

 

Jazzclub Nr. 43: Marina and The Kats

22.09.2018, 19:00 Uhr Filmtheater Union – Jazz & Film

19:00 Uhr: Marina and The Kats (A)

Dabei sind Marina und ihre Katzen ihrem Stil und ihrem Motto SWING SWING SWING treu geblieben. Über 100 Konzerten geschuldet tauchen sie dabei aber noch tiefer ein, in den heißen, treibenden Sound der Juke Joints und Ballrooms. Fetzige Gypsygitarren, leichtfüßige Melodien, luftige Beserlgrooves und Marinas einzigartig charmante Stimme verschmelzen zu einem sehnsuchtsvoll nostalgischen Cocktail, den man schon morgens beim Frühstück und auch noch abends im Tanzcafé genießen kann und der einem unwillkürlich ein Lächeln auf die Lippen zaubert.

Video

Interview mit M&TK

ca. 20:30 Uhr: Der Vagabund und das Kind USA · 1921

von Charlie Chaplin und Charles Reisner, mit Charlie Chaplin und Edna Purviance

Der Vagabund und das Kind erzählt die Geschichte von einem Waisenkind (Jackie Coogan), das von seiner Mutter (Edna Purviance) gezwungenermaßen verlassen wurde. Chaplin selbst spielt den armen Vagabunden, der das Kind aufnimmt und groß zieht. Die beiden bilden schon bald ein unschlagbares Duo und es entwickelt sich eine aufrichtige Freundschaft. Am Ende steht die glückliche Vereinigung mit der Mutter, eine Geschichte nach der sich der Regisseur und Hauptdarsteller auch in seinem eigenen Leben so sehr sehnte. Der Vagabund und das Kind (engl. The Kid) ist Chaplins vielleicht persönlichstes Werk und mit seiner unvergleichlichen Balance aus Drama und Komödie ein Pionier für viele darauf folgende Werke.

Trailer

Tickets im VVK: 16,-€, AK: 18,-€, Kinder bis 16 Jahre: 9,-€

Für nach Teilhabegesetz berechtigte Personen mit Merkzeichen „B“ ist eine Begleitung kostenlos.

Rollstuhlplätze sind begrenzt verfügbar, deshalb bitten wir um Voranmeldung unter
peter.apitz@t-online.de oder 03361/301539 oder 03361/736440

 

Gefördert von Landkreis Oder-Spree und Stadt Fürstenwalde/Spree.